REVIEWS
UK-Gig review &
Photo Gallery w/ The Tommys in KINGSTON UPON HULL
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"SHOPPERS UNITED" - Reviews:
triggerfish
review (in german)
whiskey
and soda
review (in german)
bright
eyes
review (in german)
Es ist nochmal
eine 100prozentige Steigerung gegenüber ihrem 2003 erschienenden
Debütalbum Follow the trend“ zu verzeichnen. Wie
schaffen die das bloß? Und wie kann diese Münchener Kapelle
so einen geilen Early-80´s“-geprägten New Wave
Punk spielen? 10 Hits, 35 Minuten - Vollgas! Einfach klasse.
Es fällt mir schwer, meine Begeisterung in Worte zu fassen.
Hier stimmt einfach alles. Der Sound ist nicht zu glatt
aber auch nicht so rough, daß man meinen könnte, daß es
doch direkt aus den 80´ern stammen könnte. Die Lyrics sind
aktuell, persönlich und fügen sich wie heiße Butter auf
dem Brot ohne Klumpen in die Musik ein und bilden ein völlig
rundes Gesamtgefüge, wie ich es lange nicht gehört habe.
Verzeiht mir meine Superlative. Aber es ist tatsächlich
so. Ob Dein Herz nun noch ein bisschen in den 80´ern hängt,
ob Du von allen Retrowellen noch nicht genug hast oder ob
Du einfach nur diesen Stil magst und Du seit den frühen
NEW WAVE/GLAMROCK Bands nichts mehr vernünftiges gehört
hast - Das hier geht einfach überall. Im Club, zu Hause,
im Auto. Hier habt Ihr keine Wahl. ZULEGEN!!!! BITTE!!!
( www.voiceof culture.de)
Concert-Rewiews:
review
Mülheim Gig 11.2.2006 (in german)
review
Munich Gig 4.2.2006 (in german)
Press Reviews
:
Dass Punk nicht
gleich Punk ist, haben Garden Gang bereits mit dem letzten
Album Follow The Trend“ bewiesen. Diesem selbst gesetzten
Trend folgen sie auf ihrer neuen CD. Wer Rent A Friend“
hört, könnte sich glatt vorstellen, diese Band für die nächste
Gartenparty zu engagieren. Dass die Scheibe viel Spaß macht,
liegt an den zahlreichen Nuancen aus anderen Genres, die
durch das Punkgebräu schimmern: Der Titelsong erhält einen
Glam-Anstrich à la Queen, The Beverage“ schlägt nach
einem Auftakt mit Mundharmonika New-Wave-Wellen und durch
das Cello in The Torch“ erhält Shoppers United“
fast einen Abgang im Gothik-Stil. Das wird nicht nur Gastsänger
TV Smith gefallen. Käufer dieser Welt, vereinigt euch!“
(TP)
(eclipsed Rock-Magazin,
Aschaffenburg, Nr. 80 März 2006)
... Shoppers
United“ also, erneut ein durchaus zeitkritisch zu
verstehender Titel, passend zu Follow The Trend“ vom
letzten Mal. Mit entsprechender Thematik geht es auch textlich
weiter, es wird nicht nur im Titelsong Gesellschaftskritik
geübt oder auch einfach nur eine Geschichte erzählt, in
Parcel Packer no 1“ etwa die des einstigen DJs, der
jetzt der beste Paketpacker in der Firma ist – kann
es sein, dass da eine reale Geschichte dahinter steckt?
Würde mich wundern, wenn nicht, ebenso wie bei Daily soap
writer“. (...) die Texte sind, und das macht bei den
Münchnern den Unterschied zu so vielen anderen Bands aus,
persönlich, durchdacht und erzählen zudem noch eine Story
– übrigens auch der letzte der zehn Songs, The torch“
(...). Musikalisch ist Shoppers United“ das bislang
ausgereifteste Album der eigenwilligen Band – eigenwillig
deshalb, weil GARDEN GANG der seltene Fall einer Band sind,
die sich wirklich um einen eigenständigen Stil bemüht. Klassischer
England-Punkrock zählen zu ihren Einflüssen, aber auch so
ein gewisser Achtziger-Wave-Touch ist vorhanden, bei Gardenia
Stomp“ wird mit Orgelbegleitung eher sixties-like
gerockt, an anderer Stelle haben vielleicht PSYCHEDELIC
FURS Spuren hinterlassen, aber auch Glam-Rock und zig andere
Stile . trotzdem wirkt das Album wie aus einem Guss, die
Produktion ist besser wie bei allen bisherigen Releases,
und wer sie noch nicht kennt, sollte sich jetzt endlich
mal bemühen. (Joachim Hiller) (OX
Fanzine 2/06)

Westfalen-Blatt 24.06.2005

Südwest Presse vom
17.11.2004
Pressezitate zum aktuellen
Album ''FOLLOW THE TREND'':
"Ein
unglaublicher Tonträger mit dem brillianten, megastarken
INFERIOR, als Singleauskopplung. Als wären THE ADICTS
mit QUEEN als Begleitband zusammengekommen um eine BEATLES-Nummer
einzuspielen".
(IN München, Stadtmagazin, 2003)
''...
Songs wie MAKE ME SMILE oder INFERIOR besitzen einfach nur
großartige Texte und Melodien ! Und ich ärgere
mich dass ich sie letztens hier in Berlin wegen Krankheit
verpassst habe. Aber ich bin mir sicher sie kommen wieder.
GANZ GROSSE PLATTE.''
(VOICE OF CULTURE, Berlin 1/2004)
''
jetzt
kommen die da mit einem meisterlichen Album an, das seinen
Titel als rein sarkastisches Statement erscheinen lässt.
Denn mit Trends hat die Garden Gang, die just da ich das
schreibe mit TV SMITH durch Deutschland tourt, nun so gar
nichts am Hut: eine höchst eigenwillige, eigenständige
Mischung aus klassischem 77-er Britpunk, Glamrock und einem
ungewohnten Früh-Achtziger Wave/Goth-Einschlag. Schön
zu sehen, dass hier eine Band auf alle Konventionen scheisst
und ihr eigenes Ding durchzieht.''
(OX Fanzine, Nr.51, 2003)
''Die
Scheibe hat es wirklich drauf, einem Ohrwürmer in den
Kopf zu setzen. Mit viel Melodie und einfachen, sich mehrfach
wiederholenden, Refrains verinnerlicht sich die Musik gewollt
oder ungewollt in deinem Gehirn.''
(WAHRSCHAUER Berlin, Nr.47, 2004)
''Eure
CD hat mich komplett umgehauen. Bei FOLLOW THE TREND stimmt
alles: die Aufnahme hört sich nicht modern an (was
natürlich ein Kompliment sein soll !), die Texte sind
klasse, der Gesang ist grossartig.''
(PLASTIC BOMB, aus dem Interview in Nr.44, 2003)
''...
ich schaute mir die Vorband von Anfang bis Ende an und dachte
mir:
''Was ist das für eine geile Band, cooler 77er Punkrock
mit klasse Stimme ...''
... da kann ich nur jedem Fan des Punkrocks der alten Schule
die neue CD FOLLOW THE TREND der Garden Gang ans Herz legen.
Den Musikstil nur 77-er Punkrock zu nennen wäre zu
einfach. Die Band hat verschiedene Einflüsse von Rock'n'Roll,
Beat bis Power PoP in der Musik.''
(MIND THE GAP, Hamburg, aus dem Interview in Nr.8, 2003)
''Garden
Gang sind eine echte Abwechslung im CD-Player. Klar, ab
und zu trifft man auf New Wave Punk - The Briefs sind bestes
Beispiel dafür - doch, dass man diesen dann mit glamurösen
Rock mischt, der ab und zu mit Rock'A'Billy liebäugelt
ist eine echte Ausnahme.''
(IN YOUR FACE, Online-Magazin 5/2003)
''...hier
gibt's also nun das neue Album auf die Ohren und was für
ein Album das ist ... wer beim Bandnamen GARDEN GANG an
hippieorientierte Grünzeugfetischisten denkt kann gleich
einpacken, das Album passt wie nix, daher das Fazit: kaufen,
kaufen, kaufen !
(Southspace-Art&Noise, Online-Magazin 6/2003)
